AktuellesKongress


Aktuelles

27.02.2006

Unternehmensinsolvenzen zum zweiten Mal rückläufig
Deutschland in Europa auf Platz sechs

Nach einem leichten Rückgang der Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2004 um 0,5% sind im Jahr 2005 die Unternehmenspleiten um deutliche 3,5% zurückgegangen. Dem Trend entgegen verläuft die Entwicklung der Handelsbetriebe - hier sind nach wie vor Zuwächse zu verzeichnen. Den größten Anteil am Insolvenzaufkommen haben Betriebe mit einem jährlichen Umsatzvolumen zwischen 500.000 und 5,0 Millionen Euro und solche mit weniger als 6 Beschäftigten.
Bei der Insolvenzquote (Anzahl der Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) nimmt Deutschland im europäischen Vergleich den Rang sechs ein. Angeführt wird das Ranking von Österreich. Auf Platz drei steht Frankreich, die Schweiz auf Platz vier.
Quelle: Vereine Creditreform


30. Januar 2006

Magazin 2006 der Wirtschaftsförderung Region Freiburg

Die Wirtschaftsförderung Region Freiburg e.V. wurde 1994 für den Stadtkreis Freiburg und die beiden Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen gegründet. Das jährlich erscheinende Magazin informiert über die neusten Entwicklungen. Im Magazin 2006 wird über das Kompetenz-Cluster Risikofrüherkennung in der Wirtschaftsregion Freiburg berichtet. Die Studie Frühwarnindikatoren und weitere "R"-Aktivtäten der Region werden in dem Artikel "Instrumente der Unternehmensführung" beschrieben.


22.12.2005

Weihnachts- und Neujahrsgrüsse

Am Ende eines ereignisvollen Jahres regen Weihnachtsfest und Jahreswechsel regelmäßig zum Nachdenken an: wo steht man und wo will man hin. In die Zukunft schauen, das geht nicht. Aber man kann die Basis für etwas Zukünftiges schaffen. Die Zukunft positiv gestalten, Chancen erkennen, bewerten und umsetzen. Das ist unser Credo auch in 2006.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen eine angenehme Vorweihnachtszeit, frohe Weihnachten sowie Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr.


19.11.2005

Kongress 2006

Die RMC Management Beratung und Management auf Zeit GmbH und die Stachel Mittelstands-Beratung BDU werden auch in 2006 wieder einen Kongress organisieren. Der Titel wird sein:
Neue Managementwege für den Mittelstand - Ein Beitrag zur Zukunftssicherung.
Termin: 17.10.2006, Veranstaltungsort: Konzerthaus Freiburg.
Wir werden Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.


12.10.2005

Kongress: Frühwarnindikatoren für den Mittelstand
Freiburg, 04. Oktober 2005

Experten aus Wirtschaft, Banken, Wissenschaft und Beratung vermittelten Rüstzeug, um unternehmerische Krisen zu vermeiden.

Weitere Informationen >>


21.07.2005

Kongress-Veranstalter und Referenten
"Frühwarnindikatoren für den Mittelstand - Ein Beitrag zur Zukunftssicherung -"
04. Oktober 2005, 09:00 bis 16:30 Uhr

Als Veranstalter konnten drei in Freiburg ansässige Unternehmen gewonnen werden:
die BDO Deutsche Warentreuhand, der Rudolf Haufe Verlag und die auf dem Gebiet der Gebäudeautomatisierung tätige Sauter-Cumulus.

Referenten bzw. Teilnehmer des Podiumsgespräches sind:

  • Jürgen Bader, Medien Forum Freiburg e.V.
  • Dr. Stefan Grabowsky,Direktor Kreditrisikosteuerung Landesbank Baden-Württemberg
  • Wolfgang Jung, Mitglied der Geschäftsleitung Baden-Würrtembergische Bank
  • Günter Monjau, Geschäftsführender Gesellschafter der Risk Management Consulting GmbH
  • Dr. Michael Munsch, Vorstandsvorsitzender der Creditreform Rating AG
  • Thomas Neiße, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKA Investment GmbH
  • Prof. Dr. Heinz Rehkugler, Direktor des Lehrstuhls für Finanzwirtschaft Universität Freiburg,
  • Frank Romeike, Autor zahlreicher Publikationen über Risikomanagement und Rating
  • Andreas Schneider-Frisse, Geschäftsführer der BDO Unternehmensberatung GmbH
  • Stephan Teuber, Geschäftsführer der Loquenz Unternehmensberatung GmbH
  • Werner Ueberrhein, Geschäftsführer der Sauter-Cumulus GmbH

Alle Informationen sowie ein Anmeldeformular zum Kongress finden Sie hier.


01.07.2005

Kongress
"Frühwarnindikatoren für den Mittelstand - Ein Beitrag zur Zukunftssicherung -"
04. Oktober 2005, 09:00 bis 16:30 Uhr

Die RMC Risk Management Consulting GmbH und die Stachel Mittelstands-Beratung BDU organisieren zur Zeit den Fachkongress "Frühwarnindikatoren". Bekannte Persönlichkeiten aus Industrie, Beratung und Kreditwirtschaft haben als Referenten und/oder Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zugesagt. Parallel zum Kongress können Sie sich an verschiedenen Informationsständen zu dem Thema rundum informieren lassen. Der Kongress findet im Konzerthaus Freibug statt. Er richtet sich an Geschäftsführer, Finanzchefs und Controller sowie an Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Näheres erfahren Sie im Monat Juli an dieser Stelle.


01.06.2005

Initiatoren weiten Befragung aus

Das grosse Interesse an den Ergebnissen der Studie "Frühwarnindikatoren" haben die Initiatoren Günter Monjau von der RMC Risk Management Consulting GmbH und Detlef Stachel von der Stachel Mittelstands-Beratung BDU veranlasst, ihre Online-Befragung über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus auszudehnen.
Ab dem 01. Juni 2005 kann jeder interessierte Unternehmer, Berater, Wissenschaftler oder Finanzdienstleister aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer Art Dauerbefragung an dieser Untersuchung teilnehmen. Hierzu werden ein paar wenige Daten zur Registrierung erfasst, bevor die eigentlichen Fragen anonymisiert zu beantworten sind. Als Belohnung winken die wesentliche Ergebnisse der bisherigen Studie, die man am Ende downloaden kann.
Den Einstieg finden Sie auf dieser Homepage unter Befragung.


29.04.2005

Knapp 50 Prozent der Unternehmen ohne Frühwarnsysteme

Der gezielte Einsatz von Frühwarn-Systemen in den Unternehmen gilt als wichtiges Managementinstrument, um frühzeitig Risikofaktoren identifizieren und Schwachstellen beheben zu können.
Ziel der im April abgeschlossenen BDU-Studie war es, verlässliche Daten zu erheben, inwieweit mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg über geeignete Frühwarnindikatoren verfügen und welche Frühwarnindikatoren in welcher Form oder Präferenz eingesetzt werden.
Insgesamt wurden 43 Frühwarnindikatoren aus sechs unterschiedlichen Bereichen im Voraus ausgewählt und den Teilnehmern zur Bewertung vorgelegt. Ausgewählt wurden für jeden Bereich sieben bzw. acht Indikatoren.
Der Finanzbereich liefert nach Auffassung aller Teilnehmer die wichtigsten Frühwarnindikatoren. Auf Platz fünf und sechs, darin waren sich die Teilnehmer ebenfalls einig, lagen die Bereiche Personal und Informationstechnik. Die Bereiche Unternehmensstrategie, Markt/Umfeld/Branche und Leistungswirtschaft werden von den Teilnehmergruppen teilweise unterschiedlich bewertet.
Cash Flow, Mitarbeiterkompetenz, Zahlungsverhalten der Kunden, Auftragseingang, Betriebsklima und die Verfügbarkeit von IT-Systemen, Dienstleistungen und Daten haben in ihren jeweiligen Bereichen die höchste Note als Frühwarnindikator erhalten.
Die wichtigste Frühwarnfunktion in den Unternehmen ist das "Controlling/Finanz- und Rechnungswesen".
Die Auswertungen zeigen, dass die klassischen Methoden wie Planung und Reporting sowie ABC-Analysen jeglicher Art am besten geeignet scheinen, Frühwarnsignale zu geben. Ein Nachholbedarf ist in den Unternehmen bei den neueren Methoden zur Risikofrüherkennung (Risiko-Inventur, Pre-Rating) zu erkennen.

Resümee:
Da kleinere und mittlere Unternehmen mindestens den gleichen Bedingungen im Markt unterliegen wie Großunternehmen, sollten sie sich auch mit den gleichen oder vergleichbaren Instrumenten ausrüsten, um den Kampf für ihre Zukunftsbewältigung erfolgreich zu meistern. Dem gezielten und auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen abgestimmten Aufbau eines Frühwarnsystems wird gerade von den KMU noch zu wenig Bedeutung beigemessen. Die Vorgaben des KonTraG und von Basel II verlangen aber von den Unternehmen größere Anstrengungen, um die Zukunft zu sichern.

Die Gesamtstudie besteht aus drei Teilen: Kurzfassung (PDF), Volltext und Zahlen/Graphiken.
Die Studie ist auch als CD-ROM erhältlich. Bestellformular (PDF) hier.


31. 03. 2005

Online-Befragung in der Auswertungsphase: Stand der Arbeiten

Die Ergebnisse der Online-Befragung sind ausgewertet. Zur Zeit erfolgt die redaktionelle Überarbeitung der Studie. Mit der offiziellen Veröffentlichung durch den Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. wird Anfang Mai gerechnet.
Den Teilnehmern der Befragung wird die Studie Mitte Mai kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Die Studie wird aus drei Teilen bestehen (Kurzfassung, Vollversion und Tabellen/Graphiken) und auch als CD erhältlich sein.
Diese in Deutschland einmalige Studie durchleuchtet erstmalig die Bedeutung sowie den Einsatz und Umgang mit Frühwarnindikatoren. Anzahl Mitarbeiter und Umsatz der teilnehmenden Unternehmen zeigen eindeutig den Schwerpunkt auf die Zielgruppe KMU:

Unternehmen nach Umsatz (Mio. EUR)

Unternehmen nach Beschäftigten


01. 03. 2005

Online-Befragung in der Auswertungsphase: Regionale Aspekte

Die höchste Teilnehmerzahl war aus dem IHK -Bezirk Stuttgart zu verzeichnen (115), gefolgt von den IHK-Bezirken Karlsruhe (46) und Südlicher Oberrhein (41). Wenig Resonanz fand die Studie in den Kreisen Mannheim, Heidelberg, Neckar-Odenwald und Rhein-Neckar-Kreis (IHK-Bezirk Rhein Neckar).

Die weitere Verteilung auf IHK Bezirke ist aus der nachfolgenden Graphik ersichtlich.



24.01.2005

Online-Befragung in der Auswertungsphase: Die Teilnehmer

Wie angekündigt, wurden die Arbeiten zur Auswertung der Studie aufgenommen. Nachfolgend einige Ergebnisse zur Teilnehmerstruktur.

Rund 61% der Teilnehmer waren Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU), 25% Berater, ca. 13% kamen aus Forschung und Lehre und nur ca. 1% aus dem Bereich der Finanzdienstleister.

In der Gruppe Berater waren die Unterneh­mensberater mit 44% am stärksten vertreten, gefolgt von den Steuerberatern (38%), den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (15%) und den Insolvenzverwaltern (3%).

Das grösste Interesse aus der Gruppe For­schung und Lehre hatten die Professoren der Fachhochschulen (51%). Professoren der Berufsakademien waren mit 23%, Universi­tätsprofessoren mit 15% und sonstige Ein­richtungen mit 11% vertreten.

Anzumerken ist, dass von den Venture-Capital-Gesellschaften kein Rücklauf zu verzeichnen war. Eine große deutsche Bank hatte sich im Vorfeld entschieden, an der Umfrage nicht teilzunehmen. Dennoch lag die verwertbare Rücklaufquote bei über 10%.

Die Anzahl der Mitarbeiter, der Umsatz und die Bilanzsumme der Gruppe Unternehmen zeigt eindeutig den Schwerpunkt auf die KMU.

Vertreten waren in der Gruppe KMU zu 70 % Kapitalgesellschaften, 25% Personengesell­schaften, 4% Einzelunternehmen und zu 1% sonstige Rechtsformen.

Die KMU kamen aus 19 verschiedenen Bran­chen, angeführt von den Branchen Metaller­zeugung und -bearbeitung (38%), Maschinen­bau (18%) und Büromöbeln, EDV, Elektro­technik, Feinmechanik (10%). Die anderen Branchen sind mit weniger als 7% vertreten. Die Brancheneinteilung entspricht der Eintei­lung der FERI-Research GmbH, Bad Hom­burg.

3 % der KMU befanden sich zur Zeit der Be­fragung in der Gründungs-, 50 % in der Ex­pansions-, 39% in der Stagnations- und 8% in der Rezessionsphase. Ca. 41% der Unternehmen aus der Stagnations- und Rezessions­phase gaben einen Umsatz von weniger als 15 Mio. EUR an.

Weitere Informationen werden folgen.


08.12.2004

Online-Befragung in Baden-Württemberg abgeschlossen

Am 19. November wurde die Online-Befragung "Frühwarnindikatoren für den Mittelstand" beendet.

Insgesamt haben 416 Probanden den Fragebogen komplett ausgefüllt. Zur Beantwortung der Fragen benötigten die Teilnehmer im Durchschnitt 12 Minuten und 40 Sekunden.

Die Rücklaufquote beträgt nach Abzug der nicht zustellbaren Mails 5,1 %. In den einzelnen Gruppen betrug der Rücklauf:
- Unternehmen 3,8 %
- Berater 9,8 %
- Forschung und Lehre 14,1 %
- Finanzdienstleister 8,5 %.

Die erste Sichtung der Daten lässt interessante Ergebnisse erwarten.

Die umfangreichen Auswertungen beginnen im Januar und werden, wie schon angekündigt, im Frühjahr veröffentlicht. Die Teilnehmer werden hierüber per Mail informiert.


16.11.2004

Späterkennung bedeutet, "aus der eingetretenen Situation das Beste zu machen", d.h. Ereignisse, die bisher nicht berücksichtigt wurden, wirken sich bereits auf das Unternehmen aus.
Einige Beispiele hierzu:

  • das Zahlungsverhalten der Kunden,
  • die Abhängigkeit von wenigen Produkten und/oder Kunden,
  • die unzureichenden Marktinformationen,
  • die Krankheitsquote im Unternehmen,
  • die Verfügbarkeit von IT-Systemen oder
  • der rückläufige Cash Flow.

In der Studie werden insgesamt 43 Frühwarnindikatoren hinsichtlich ihrer Bedeutung hinterfragt. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, individuelle Indikatoren zusätzlich zu benennen.

Die Dauer der Online-Befragung wurde bis zum Freitag, 19. November 2004 verlängert.


09.11.2004

Rettungsboote werden nicht im Sturm gebaut.

Das Fachmagazin für Risikomanagement RISKNEWS veröffentlicht unter diesem Titel in der Oktober/November-Ausgabe einen Beitrag von Dr. Bodo Herold. Er beschreibt u.a. die drei Dimensionen des Risikos: Risiko-Analyse, Risiko-Steuerung und Risiko-Beobachtung.

Auch für die laufende Umfrage in Baden-Württemberg gilt der Satz, dass Rettungsboote (Frühwarnindikatoren) nicht im Sturm (in Krisenzeiten) gebaut werden.

Bei Liquiditätsstürmen ist die Beherrschbarkeit der Krise besonders gering. Denn der Bedrohungsgrad für das Unternehmen ist enorm gross und die Entscheidungszeit für das Management sehr begrenzt (gelesen bei Dr. Alain Meyer, Die Beurteilung der Sanierungsfähigkeit von ertragsschwachen oder insolventen Unternehmen, Europäischer Verlag der Wissenschaften, Bern 2003).

Wir brauchen also Frühwarnindikatoren, die sowohl den mittel- bis langfristigen strategischen Zeitraum als auch den kurzfristigen operativen Zeitraum abdecken. Beide finden in der Studie Berücksichtigung.


03.11.2004

Früherkennung bedeutet, “das Gras wachsen hören", also vor Eintritt eines Ereignisses entsprechende Informationen in den Entscheidungsprozess aufzunehmen.

Welche Informationen das sein sollten, ermittelt zur Zeit die laufende Befragung zum Thema "Frühwarnindikatoren für den Mittelstand". Sind das Informationen aus dem Bereich Markt/Umfeld/Branche oder doch eher aus den Bereichen Unternehmensstrategie, Leistungswirtschaft, Personalwirtschaft, Informationstechnik, Finanzwirtschaft?

In der heutigen Zeit sind Unternehmen, Berater und Finanzdienstleister aufgefordert, innovativer und kreativer zu handeln. Dies setzt u.a. voraus, Chancen und Risiken rechtzeitig zu erkennen.

Einen Beitrag hierzu leistet die Befragung und auch diese Homepage.


25.10.2004

Stimmen zur Befragung:

"Sehr gerne beteilige ich mich an dieser interessanten und vor allem notwendigen Studie. Falls noch nicht geschehen, können Sie auch meine beiden Kollegen anmailen, die sich sehr für Fragen mittelständiger Unternehmen interessieren."
(Prof. Dr. Thomas Bezold, Fachhochschule Heilbronn)

"Sie arbeiten an einem sehr interessanten Projekt, wie ich aus Ihrer E-Mail entnommen habe. Da sich ein Symposium, dass ich an der FH Konstanz organisiere, ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt, sende ich Ihnen anbei das Programm hierzu."
(Prof. Dr. Jochen Benz, Fachhochschule Konstanz)


15.10.2004

Am heutigen Tag beginnt die Befragung „Frühwarnindikatoren für den Mittelstand“. 9.023 Personen werden im Rahmen des Projektes in Baden-Württemberg befragt.

Es entfallen auf:

Unternehmen
(grösser 10 bis kleiner 250 Mitarbeiter)
7.436
Berater
(Unternehmensberater, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Insolvenzberater)
1.128
Forschung und Lehre
(Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien)
386
Finanzdienstleister
(Kreditinstitute, Venture-Capital-Gesellschaften)
73